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Verteidigungsstrategie der Bundesregierung – was bedeutet sie für Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Deutschland?

146. PEAG Personaldebatte zum Frühstück in Berlin

Personaldebatte

Unsere Gäste: Alexander Wald, Kapitän zur See, Streitkräfteamt der Bundeswehr, und Roderich Kiesewetter, CDU, MdB, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages

Unsere Gäste

Alexander Wald

Roderich Kiesewetter

Die Bundesregierung will die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands stärken – durch einen Personalaufbau der Bundeswehr, den neuen Wehrdienst, den Reserve-Ausbau und ein Investitionspaket von 108 Milliarden Euro allein in diesem Jahr. Bundeskanzler Friedrich Merz fordert mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt, zum Beispiel durch ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr und explizite Unterstützung von Reservisten durch Unternehmen. Während die Rüstungsindustrie durch neue Aufträge boomt und Arbeitsplätze schafft, bremsen Sicherheitsüberprüfungen, Bürokratie und lange Prüfverfahren diesen Aufschwung. Gleichzeitig verschärfen Wehrdienst und Reservistenübungen den Fachkräftemangel und führen zu Fehlzeiten und Planungsunsicherheit bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen und Studiengängen. 

Wie lässt sich Verteidigungsstärke mit wirtschaftlicher Stabilität vereinbaren? Welche Belastungen bringt der hohe Personalbedarf für Unternehmen? Und wie können Anreize wie Kostenübernahme oder Qualifikationsanerkennung helfen? Reicht die Freiwilligkeit beim Wehrdienst aus? Wie wirkt sich der Rüstungsboom auf andere Branchen aus? Und welche Reformen sind nötig, um den Fachkräftemangel zu mildern? 

Ihr Ansprechpartner

Markus Schulte, Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der PEAG Holding GmbH

Markus Schulte

Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

PEAG Holding GmbH

Phoenixseestraße 21

44263 Dortmund