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PEAG Magazin 2010: Transfer als Chance

Info-Medien

Das „PEAGMAGAZIN“ informiert über unsere Arbeit in den verschiedenen Geschäftsbereichen

Das Jahr 2009 wurde in den Medien als Jahr der Weltwirtschaftskrise betitelt. Alle Horrorszenarios wurden ausführlich diskutiert. Auch zum Arbeitsmarkt gab es permanent Warnungen vor dem großen Kollaps. Arbeitslosenzahlen in schwindelnden Höhen wurden beschworen. Heute, mit ein wenig Abstand, können wir feststellen, es traf ein, aber anders, nämlich deutlich positiver als vermutet. Der Arbeitsmarkt zeigte sich stabiler, als alle erwartet haben. Warum: Weil die Politik durch die deutliche Ausweitung der Kurzarbeit und finanzielle Anreize einen Teil des Drucks von den Unternehmen nehmen konnte. Aber auch, weil in dieser ernsten Situation Arbeitnehmer und Unternehmer bewiesen haben, dass ein einheitliches Ziel die Fantasie beflügelt und die gemeinsame Verantwortung. Auch wir konnten feststellen, dass die Betriebsparteien bei unvermeidbarem Stellenabbau auf bewährte Arbeitsmarktinstrumente zurückgriffen. Viele mittelständische Unternehmen nutzten den Beschäftigtentransfer mit uns, um ihren Mitarbeitern in der Krise mehr Chancen zu ermöglichen. Auch über 2.000 Vermittlungen durch die PEAG im Krisenjahr machen deutlich, dass der Arbeitsmarkt trotz Krise immer noch in Teilen aufnahmefähig ist.

Die Erfahrung der PEAG aus 13 Jahren Beschäftigtentransfer zeigt, dass durch partnerschaftliches Miteinander und vernünftige Kompromisse der Einzelne letztlich mehr profitiert, als wenn dieser in Krisensituationen nur eigene Interessen im Blick hat. Das gilt besonders heute – in einer Situation, in der durch die immer noch anhaltende Wirtschaftskrise weiterhin Unternehmen und Arbeitsplätze bedroht sind. 

Transfer ist Handarbeit 

Um genau diesen Einzelnen geht es im Transfer. Egal, ob fünf, 50 oder 500 Arbeitsplätze in Frage stehen: Jeder Betroffene möchte dann als Individuum wahrgenommen werden. Nur wenn das gewährleistet ist, ist Hilfe möglich. Die PEAG hat für ihre Arbeit Qualitätskriterien entwickelt, die ständig von außen überprüft und von innen weiterentwickelt werden, um gezielt auf die individuellen Anforderungen jedes Einzelnen einzugehen. Mittlerweile begleiten so über 160 PEAG-Mitarbeiter an aktuell 40 Standorten von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen und Unternehmen. 

Das Transfer-Konzept geht auf Viele Transfermitarbeiter finden mit Hilfe der PEAG neue Arbeit oder wagen sogar den Schritt in die Selbstständigkeit. Die PEAG kann immer „nur“ Steigbügelhalter sein. Aufstehen, erste Schritte gehen, weiterlaufen – das alles muss der Betroffene allein machen. Insbesondere lebensältere Menschen, die mit dem Verlust ihres Arbeitsplatzes konfrontiert sind, tun sich dabei schwer. Deshalb hat die PEAG Wege entwickelt, wie ihnen gezielt geholfen werden kann. Einige Beispiele hierzu finden Sie in diesem Heft. 

Die von der Arbeitsministerin für 2011 angekündigte Überprüfung der Arbeitsmarktinstrumente - damit auch des Beschäftigtentransfers – sehen wir als Herausforderung, unsere Leistungen stetig zu verbessern. Hier wollen wir aktiv als Partner tätig werden. Wir hoffen, dass der Gesetzgeber und die Bundesagentur für Arbeit mit den Trägern in den dabei notwendigen Dialog treten werden. Zum Schluss danken wir allen Unternehmen, die während der Krise den Mut hatten, neue Mitarbeiter einzustellen, die ihren Arbeitsplatz verloren haben. Ohne sie hätten wir nicht wieder erfolgreich vermitteln können. Und sollte Ihr Unternehmen gerade neue Mitarbeiter suchen, ein Anruf von Ihnen bei uns könnte eine Lösung sein. 

SIE WOLLEN DIE BROSCHÜRE AM BILDSCHIRM ANSCHAUEN?

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Ihr Ansprechpartner

Markus Schulte, Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der PEAG Holding GmbH

Markus Schulte

Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

PEAG Holding GmbH
Phoenixseestraße 21
44263 Dortmund

+49 231 99969-505