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Arbeitsmarkt unter Corona - Wie müssen Betriebe, Beschäftigte und Politik jetzt handeln?

101. PEAG Personaldebatte zum Frühstück in Berlin

Personaldebatte
von links: Moderatorin Ute Welty, Leonie Gebers, Staatssekretärin aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales, und Professor Marcel Fratzscher, Präsidenten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung
von links: Moderatorin Ute Welty, Leonie Gebers, Staatssekretärin aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales, und Professor Marcel Fratzscher, Präsidenten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung

Unsere Gäste: Leonie Gebers, Staatssekretärin aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales, und Professor Marcel Fratzscher, Präsidenten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung

Unsere Gäste

Leonie Gebers

Prof. Marcel Fratzscher

Angebote für MedienFür jede Veranstaltung bieten wir Presseinfo, O-Töne und einen sendefertigen Radiobeitrag an. Den Beitrag finden Sie hier zum kostenfreien Download.

Presseinfo

Radiobeitrag

Radiobeitrag als Text

  • Jeder spürt es – die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie sind immens. Der Arbeitsmarkt stand und steht vor enormen Herausforderungen. Zwar ist Deutschland im europäischen Vergleich bisher relativ gut durch die Covid-19-Pandemie gekommen – aber was muss passieren, damit der Arbeitsmarkt auch weiter robust bleibt?

    Mehr dazu jetzt.

    Beitrag:

    Normalerweise debattieren die Arbeitsmarktexperten der PEAG Unternehmensgruppe mit ihren Gästen regelmäßig in Berlin – nun forderte Corona eine Unterbrechung für viele Monate. Eine der Fragen diesmal: Ist das Kurzarbeitergeld den Erwartungen gerecht geworden?

    O-Ton: Wir haben mit dem Kurzarbeitergeld ein Instrument, was da auch gut ist, wo man Beschäftigte in das Unternehmen wieder zurück holen kann und wo – ganz wichtig, wenn die Krise vorbei ist – man mit seinen Arbeitskräften wieder loslegen kann. Und von daher ist das das Instrument, was uns durch diese Krise helfen wird. – Länge 16 sec

    … sagt Leonie Gebers, Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Gleichwohl ist der Wirtschaftseinbruch dramatischer als in der Wirtschafts- und Finanzkrise 2008/09 und geht durch nahezu alle Branchen. DIW-Chef Prof. Marcel Fratzscher warnt vor Panikmache angesichts der zu erwartenden Insolvenzen. Zugleich macht er klar:

    O-Ton: Wenn Unternehmen insolvent werden und ihre Beschäftigten entlassen müssen, dann steigt die Arbeitslosigkeit. Dann kann das auch dazu führen, dass sie ihre Verbindlichkeiten gegenüber anderen Unternehmen und Banken nicht mehr bedienen können und die dann auch in Schieflage kommen könnten. Und dass man dann darüber so einen Domino-Effekt hat, der dann die Wirtschaft schwächt. – Länge 22 sec

    Für Sven Kramer von der PEAG-Unternehmensgruppe muss dies unter allen Umständen verhindert werden. Er bringt es daher auf den Punkt:

    O-Ton: Da kann Politik relativ wenig tun, da kommt es auf jeden Einzelnen an. Dass man eben nicht auf die Party mit 500 Leuten geht, um das mal ganz platt zu sagen. – Länge 10 sec.

Ihr Ansprechpartner

Markus Schulte, Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der PEAG Holding GmbH

Markus Schulte

Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

PEAG Holding GmbH

Phoenixseestraße 21

44263 Dortmund